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Berufsschule Hyderabad
Fundierte Ausbildung für eine zukünftige Arbeit in der Landwirtschaft
Nicht alle Jugendlichen haben dieselben Startbedingungen ins Berufsleben. Und in manchen Fällen kommt leider auch der Schutz vor Kinderarbeit zu spät. Teil des „Learning for Life“-Konzeptes von Bayer CropScience ist es, benachteiligten oder unterprivilegierten Heranwachsenden in ländlichen Gebieten zu helfen und eine fundierte Ausbildung für eine zukünftige Arbeit in der Landwirtschaft zu vermitteln. Dazu richtete das Unternehmen Anfang 2008 im Rahmen des Bayer CropScience Child Care Programs eine besondere Berufsschule in Hyderabad, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Andhra Pradesh, ein. Jugendliche mit einer Vergangenheit als Kinderarbeiter werden bevorzugt aufgenommen.
Praxisnahe Vorbereitung auf eine Berufstätigkeit
Jeweils ein Jahr lang werden dort derzeit ca. 30 junge Menschen praxisnah auf eine Berufstätigkeit in der Landwirtschaft vorbereitet. Ziel des Unterrichts ist es, den Schülern Wissen und Fertigkeiten zu vermitteln, die ihnen später ermöglichen, ihren Lebensunterhalt mit einer regulären Tätigkeit in diesem Sektor zu verdienen. Techniken der Saatgutgewinnung und die Prinzipien des integrierten Pflanzenschutzes sind Schwerpunkte der Ausbildung. Der über drei Trimester verteilte Lehrstoff deckt allerdings auch grundlegende Themen ab. So wird beispielsweise eine Einführung in die Landwirtschaft gegeben, der Umgang mit Pflanzenkrankheiten und ihr Auftreten auf landwirtschaftlichen Produktionsflächen behandelt. Betriebswirtschaftliches Grundlagenwissen inklusive landwirtschaftliches Marketing gehören ebenso zum Lehrplan wie effektive Kommunikation und Bewusstseinsbildung für gemeinschaftliches Arbeiten. Ziel der Ausbildung der Bayer-Raimanaidu Vignana Jyothi (Bayer-RVJ) School of Agriculture ist, dass die Absolventen direkt von landwirtschaftlichen Unternehmen übernommen werden können. So haben 19 der 27 Schüler des ersten Jahrgangs 2008 bereits vor ihrem Abschluss Stellenangebote erhalten.
Gut ausgebildete Leute an der Basis
Ein Jahr nach dem Start des Projektes ist das Ergebnis durchweg positiv. „Es war sehr ermutigend zu sehen, als die Schüler des ersten Jahrganges ihr Abschluss-Zertifikat am 9. Januar 2009 erhalten haben. Der Einjahreskurs zur Vermittlung von Basiswissen in der modernen Landwirtschaft bietet ihnen viele Karriere-Chancen unter den heutigen Gegebenheiten“, sagte Dr. Kakarla Subba Rao, Präsident der Bayer- RVJ School of Agriculture auf der Abschlussfeier. Er sieht in dem Kurs einen wertvollen Beitrag für die indische Landwirtschaft und die Saatgutindustrie. „Wir brauchen gut ausgebildete Leute an der Basis. Die Schüler der Bayer – RVJ School of Agriculture erfüllen diese Voraussetzungen in idealer Weise“.
Kavita, eine der 30 Studierenden des Jahrganges 2008 der Bayer-RVJ School of Agriculture:„Ich bin sehr dankbar für die Chance, die dieses Projekt bietet. Und ich bin überzeugt, dass auch ich nach meinem Abschluss schnell eine gute Anstellung finden werde.“
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Nach der Vertragsunterzeichnung: Prof. Dr. h.c. Friedrich Berschauer (l.) und Dr. D. N. Rao, General Secretary of Vignana Jyothi. |
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Die erste Abschlussklasse der Bayer – RVJ School of Agriculture mit den Abschlussurkunden. | |
Jeweils ein Jahr lang werden dort derzeit ca. 30 junge Menschen praxisnah auf eine Berufstätigkeit in der Landwirtschaft vorbereitet. Ziel des Unterrichts ist es, den Schülern Wissen und Fertigkeiten zu vermitteln, die ihnen später ermöglichen, ihren Lebensunterhalt mit einer regulären Tätigkeit in diesem Sektor zu verdienen. Techniken der Saatgutgewinnung und die Prinzipien des integrierten Pflanzenschutzes sind Schwerpunkte der Ausbildung. Der über drei Trimester verteilte Lehrstoff deckt allerdings auch grundlegende Themen ab. So wird beispielsweise eine Einführung in die Landwirtschaft gegeben, der Umgang mit Pflanzenkrankheiten und ihr Auftreten auf landwirtschaftlichen Produktionsflächen behandelt. Betriebswirtschaftliches Grundlagenwissen inklusive landwirtschaftliches Marketing gehören ebenso zum Lehrplan wie effektive Kommunikation und Bewusstseinsbildung für gemeinschaftliches Arbeiten. Ziel der Ausbildung der Bayer-Raimanaidu Vignana Jyothi (Bayer-RVJ) School of Agriculture ist, dass die Absolventen direkt von landwirtschaftlichen Unternehmen übernommen werden können. So haben 19 der 27 Schüler des ersten Jahrgangs 2008 bereits vor ihrem Abschluss Stellenangebote erhalten.
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Präsentation eines neuen Schulbuches zum Thema Saatgutbehandlung (v.l.n.r.): Dr. K.N.Rao, Direktor der RVJ-Bayer School of Agricultur; Satyajeet Subramanian, Manager Child Care Program; Dr. Uwe Brekau, Global CSR Manager Bayer CropScience. |
Ein Jahr nach dem Start des Projektes ist das Ergebnis durchweg positiv. „Es war sehr ermutigend zu sehen, als die Schüler des ersten Jahrganges ihr Abschluss-Zertifikat am 9. Januar 2009 erhalten haben. Der Einjahreskurs zur Vermittlung von Basiswissen in der modernen Landwirtschaft bietet ihnen viele Karriere-Chancen unter den heutigen Gegebenheiten“, sagte Dr. Kakarla Subba Rao, Präsident der Bayer- RVJ School of Agriculture auf der Abschlussfeier. Er sieht in dem Kurs einen wertvollen Beitrag für die indische Landwirtschaft und die Saatgutindustrie. „Wir brauchen gut ausgebildete Leute an der Basis. Die Schüler der Bayer – RVJ School of Agriculture erfüllen diese Voraussetzungen in idealer Weise“.
Kavita, eine der 30 Studierenden des Jahrganges 2008 der Bayer-RVJ School of Agriculture:„Ich bin sehr dankbar für die Chance, die dieses Projekt bietet. Und ich bin überzeugt, dass auch ich nach meinem Abschluss schnell eine gute Anstellung finden werde.“
[ zuletzt geändert: Montag 18. Mai 2009 ]



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