Donnerstag, 25. Februar 2010
Die Klima-Versteher
Computermodelle und weltweite Messreihen berechnen Klima der Zukunft
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| Wetterballons liefern den Klimaforschern Daten über die Zusammensetzung der Erdatmosphäre. |
Monheim - Globale Klimamodelle lassen in den nächsten Jahrzehnten eine deutliche Erwärmung der Erde erwarten. Aber wie kommen diese Modelle zustande? Und wie exakt sind die Vorhersagen?
Eines ist sicher: vor ungemütlichen Expeditionen dürfen Klimaforscher nicht zurückschrecken. Ob in der antarktischen Eiswüste, der Steppe Patagoniens oder den Tiefen des Ozeans, an den entlegensten Orten der Welt suchen die Wissenschaftler nach Zeugen vergangener Klimaschwankungen. Denn aus den Spuren des Wetters von gestern wollen sie das Klima von morgen berechnen. Dazu sammeln sie Millionen von Daten und entwickeln umfassende Klimamodelle. Ihr Ziel dabei ist, das komplizierte System Erde so exakt wie möglich in mathematischen Formeln zu beschreiben. Leistungsfähige Supercomputer rechnen mit diesen Formeln tagelang an der Aufgabe, wie sich das Klima in den nächsten Jahrzehnten unter dem Einfluss des Menschen verändern könnte. Denn dass das Klima der Erde ständig schwankt zwischen Kalt- und Warmzeiten, ist lange bekannt. Die Frage ist jedoch, wie stark der Mensch in das Weltklima eingreift.
Die vollständigen Artikel finden Sie hier.



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